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Fussball WM 2018

Fußball WM 2018

Vier Jahre nach der WM in Brasilien, wird der höchste Fußballfeiertag in Russland stattfinden. Die WM in Russland wird 32 Teilnehmer aus sechs FIFA-Konföderationen begrüßen, unter anderem auch den Weltmeister aus Deutschland. Vor dem Turnier mussten sich 209 Länderauswahlen in der Qualifikation durchsetzen. Insgesamt wurden 868 Qualifikationsspiele bestritten und 2454 Treffer erzielt. Die Teilnehmer, als auch deren Gruppenaufteilung und Gruppenbegegnungen stehen schon fest, das Eröffnungsspiel wird am 14.06. in Moskau zwischen dem Gastgeberland und Saudi-Arabien stattfinden.

Unsere WM-Sportwetten Tipps

So. 15.07.2018 - 17:00 Uhr

Frankreich

VS

Kroatien

Frankreich 1
Kroatien 2
Unentschieden X

ZUM SPORTWETTEN-TIPP

Sa. 14.07.2018 - 16:00 Uhr

Belgien

VS

England

Belgien 1
England 2
Unentschieden X

ZUM SPORTWETTEN-TIPP

Mi. 11.07.2018 - 20:00 Uhr

Kroatien

VS

England

Kroatien 1
England 2
Unentschieden X

ZUM SPORTWETTEN-TIPP

Wer wird Weltmeister 2018?

Wer wird der neue Weltmeister sein? Wird es der Gastgeber Russland sein oder wird Trainer Löw mit der Nationalelf Geschichte schreiben? Wird sich Brasilien mit Neymar an Deutschland rächen oder wird Argentinien die Chance bekommen das vermasselte Finale wiedergutzumachen? Die starken Spanier haben die Misere aus Brasilien vergessen und zählen ebenfalls zu den heißesten Favoriten. In der Gruppe werden sie aber gegen den amtierenden EM-Sieger Portugal spielen müssen. Aber auch Außenseiter wie Island sind nicht ohne Chancen, dazu gehören Nigeria und Senegal zu den wohl besten afrikanischen Mannschaften.

Bislang gab es in den letzten 20 Weltmeisterschaften nur 8 Länder, welche die Meistertrophäe gewinnen konnten. Brasilien ist mit 5 Titeln der Rekordmeister, Deutschland und Italien haben bislang viermal gejubelt. Uruguay war der historisch erste Weltmeister, wartet aber auf den nächsten Titel schon seit 1950. Argentinien war ebenso zweimal Weltmeister, unter anderem auch 1978 in eigenem Land. Auch England hat es geschafft das Turnier zuhause zu gewinnen, obwohl das Finalspiel in Wembley bis heute noch kontrovers ist. Frankreich hat ebenfalls nur einen WM-Titel geholt und zwar 1998 in eigenem Land. Im Finale stand die Elf um Weltfußballer Zidane gegen den ehemaligen WM-Rekordschützen, den Brasilianer Ronaldo. Auch das Finale in Südafrika war voller Fußballstars, letztendlich war es das Tor von Spielerlegende Iniesta, welches die erste Weltmeisterschaft für Spanien ausgemacht hat.

>> Zu den WM-Quoten

Wer ist dabei und wer nicht?

In der Qualifikation hat es mehrere Überraschungen gegeben. Der Finalist aus Südafrika und Dritter in Brasilien, die Niederlande, hat es nicht geschafft in die Endrunde zu kommen. In einer schweren Gruppe haben es der EM-Finalist Frankreich, als auch die Gruppenzweiten Schweden weitergeschafft, die letztgenannten werden sogar ein Gruppenspiel gegen die deutsche Nationalelf bestreiten. Ebenfalls nicht beim Turnier dabei sind die Italiener, die in der Relegation gegen Schweden nicht überzeugen konnten. Anstelle von Italien und Holland wird Island sein Debüt bei der WM geben. Der kleine Inselstaat hat es geschafft sich gegen die Länderauswahlen von Kroatien, der Ukraine und Türkei durchzusetzen und vom ersten Tabellenplatz in die Endrunde in Russland zu kommen.

Vor einem Debüt steht auch Panama, die zusammen mit Mexiko und Costa Rica die Konföderation aus Zentral- und Nordamerika repräsentieren werden. Nicht mit dabei sind die US-Amerikaner. Nahezu hat es auch der WM-Finalist Argentinien nicht nach Russland geschafft. In einer Gruppe, wo Brasilien dominiert hat, wird seit langer Zeit wiedermal Peru mit dabei sein. Fehlen wird der Copa America Sieger und FIFA-Konföderationen-Pokal Finalist Chile. Auch solche Länderauswahlen, wie die von Ghana oder der Elfenbeinküste werden nicht an der WM in Russland teilnehmen. Stattdessen werden die Nordafrikanischen Länder wie Ägypten, Marokko und Tunesien den Stolz von Afrika ausmachen. Ebenfalls dabei sind die Senegalesen und Nigeria, die auch die stärksten afrikanischen Auswahlen repräsentieren. 

Aus Asien können sich Fußballfans auf die Nationalauswahlen von Südkorea und Japan freuen, dessen Spieler auch zahlmäßig in der Bundesliga tätig sind. Dazu kommen noch Iran und Saudi-Arabien. Neuseeland hat es nicht geschafft sich in die Endrunde zu qualifizieren, Australien wird aber, wie gewohnt dabei sein.

In den inzwischen schon angekündigten endgültigen Spielerkadern für die WM hat es ein paar Überraschungen gegeben. Bei der deutschen Mannschaft hat Trainer Löw auf den Torwart Bernd Leno, als auch vornerein auf Abwehrmann Mustafi und WM-Held Götze verzichtet. Vor allem aber der Verzicht von Sané, der in der Premier League zum besten Nachwuchsspieler der Saison erklärt wurde, ist sehr kontrovers. Auch im englischen Tor hat sich was getan: West Hams Torwart Joe Hart wird die Drei Löwen nicht auf der WM repräsentierten. Ihn wird voraussichtlich der junge Pickford im Kasten ersetzen. Das argentinische Tor muss ebenfalls auf den besten Torwart seines Landes verzichten, da Sergio Romero verletzungsbedingt fehlen wird. Ebenfalls Überraschend war die Nichtnominierung von Alex Sandro, David Luiz und Luiz Guztavo für die brasilianische Selecao. Im Sturm der Spanier wird Morata fehlen, der nach seinem Transfer zu Chelsea eigentlich eine gute Saison hinterlegt hat. Auch Javi Martinez wird trotz seiner wichtigen Rolle bei den Bayern nicht für den WM-Kader berücksichtigt.  Frankreich wird ebenfalls auf einen Topstürmer verzichten müssen, denn Trainer Deschamps verzichtet auf den Offensivmann Arsenals Lacazette. Kontrovers war die Reaktion von Adrien Rabiot, der trotz seiner Führungsrolle in der Abwehr von PSG ebenfalls nicht im französischen Kader stehen wird. Ein echter Schocker war die Nichtnominierung von Naingollan, wegen „taktischen Gründen“. Obwohl der Offensivkünstler eine Zeit lang verletzt war, hat sich der Belgier als wichtiger Bestandteil des Sturms von AS Rom auch in der Champions League gezeigt. Mit ihm wird in der belgischen Auswahl auch Benteke fehlen, ihn wird auf seinem Posten der Dortmunder Batshuayi ersetzen. Viele Fußballfans hat auch die Nachricht enttäuscht, dass der kontroverse Schwede Ibrahimovic nicht für sein Land einen WM-Auftritt geben wird.

>> Zu den Gruppen

Wo wird gespielt? Wie sieht der Spielplan aus?

Die insgesamt 64 WM Begegnungen werden in 12 Stadien innerhalb der Russischen Föderation stattfinden. Im größten und ältesten davon, dem Olympiastadion Luschniki in der russischen Hauptstadt Moskau, wird sich sowohl das Eröffnungsspiel, als auch das Finale ereignen. Unter anderem wird im Olympiastadion Luschniki auch Deutschland sein erstes Gruppenspiel gegen Mexiko austragen. Bekannt ist auch das Olympiastadion Fischt in Sotschi, welches für die Medaillenzeremonien der Olympischen Winterspiele 2014 gedient hat. Auch hier wird die deutsche Nationalelf eine Gruppenpartie bestreiten, und zwar gegen Schweden. Deutschland ist auch das wohl bekannteste russische Stadion gut bekannt - das Krestowski-Stadion in Sankt Petersburg. Hier hat letztes Kalenderjahr die deutsche Nationalauswahl das Finale des FIFA-Konföderationen-Pokals gegen Chile gewonnen. Interessant sind auch die Neubauten, wie das Kaliningrad Stadion, wo der Gruppenkracher zwischen England und Belgien stattfinden wird. Auch im Rostow am Don, dessen Heimmannschaft FK Rostow vor einem Jahr den FC Bayern in der Champions League geärgert hat, wird die Rostow-Arena die Spielstätte eines spannenden Gruppenspiels zwischen Brasilien und der Schweiz sein.

Die ersten 48 WM-Spiele werden sich in acht Gruppen je vier Teams zutragen. Der jeweilige Gruppensieger spielt dann im Achtelfinale eine Partie gegen den Zweiten der anderen Gruppe. Das System ist so aufgestellt, dass bei einem Erfolg die Gruppengegner sich nach der Vorrunde erst dann im Finale wieder treffen können. Davor müssen sie noch ihre Viertel- und Halbfinalgegner besiegen. Wie nach Tradition spielen die Verlierer der Halbfinalrunde um den dritten Platz. Die Halbfinalsieger treffen sich dann im Finale am 15.07. um 17:00 Uhr im Olympiastadion Luschniki in Moskau. 

>> Zu der Stadion-Übersicht

Auf was kann man sich bei der WM freuen?

Sportwettenspieler können sich vor allem auf die jeweiligen Gruppenspiele freuen. Mit 48 Begegnungen innerhalb von zwei Wochen bietet sich ein breites Sportwetten Angebot wie für klassische Sportwetten, als auch Live-Wetten. Wettcheck24.com ist natürlich bei allen Spielen der WM dabei und wird Wettspielern ausführliche und kostenfreie WM-Tipps anbieten. Buchmacher bieten auch viele Langzeitwetten an, die es sich lohnt anzuschauen. Hierbei findet man Quoten für den WM-Sieger, als auch für die jeweiligen Finalteilnehmer und Gruppensieger. Viele Buchmacher bieten auch Spezial-Wetten an, wie für den besten Torschützen oder für die exakten Finalisten der Finalpartie am 15.07.2018.

Für deutsche Wettspieler werden vor allem die Partien der deutschen Nationalelf vom höchsten Interesse sein. Mit Mexiko, Schweden und Südkorea hat die deutsche Nationalelf spannende Partien vor sich. Mit allen drei Gegnern hat Deutschland in der Fußballgeschichte viele memorable Spiele hinter sich. Im letzten Spiel gegen Mexiko hat Deutschland die El Tricolor im Halbfinale des FIFA-Konföderationen-Pokals 2017 mit einem 4:1 weggehauen. Mit den Schweden gab es in der WM-Qualifikation für die WM 2014 sogar zwei unvergessliche Begegnungen, die mit insgesamt 16 Toren geendet sind. Zuerst das 4:4 im Olympiastadion in Berlin als die Nationalelf eine 4:0 Führung aus den Händen gelassen hat. Ein Jahr später in Solna, konnte Deutschland wiederum den 1:2 Halbzeitrückstand noch in einen 5:3 Auswärtssieg gegen die Blågult verwandeln. 2002 bei der WM in Südkorea und Japan konnte Deutschland den kontroversen Lauf des Gastgebers Südkorea im Halbfinale mit einem Tor von späteren Mannschafts-Kapitän Ballack mit einem letztendlichen 1:0 stoppen. Im Finale konnte sich die Nationalelf gegen Brasilien jedoch nicht beweisen.

Neben den deutschen Gruppenspielen gibt es auch noch Kracher, die es sich zu verfolgen lohnt. In der Gruppe B wird der amtierende EM-Sieger Portugal gegen den ehemaligen WM-Sieger Spanien um den ersten Gruppenplatz kämpfen. In der Gruppe D wird es zu einer Premiere zwischen Außenseiter Island und deutschem WM-Finale-Gegner Argentinien kommen. In der Gruppe E wird die Schweiz den Gruppenstärksten der südamerikanischen Qualifikation, Brasilien, testen. In der Gruppe G wird wiederum eine spannende Partie zwischen Belgien und England stattfinden.

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