Fussball

Bundesliga - HSV schreibt Stafylidis ab

Der Hamburger SV war in diesem Sommer ernsthaft an einer Verpflichtung von Konstantinos Stafylidis interessiert. Der griechische Nationalspieler sollte die linke Abwehrseite der Hanseaten verstärken. Nun ist der Wechsel aber geplatzt. Das bestätigte HSV-Sportvorstand Jens Todt gegenüber dem "Hamburger Abendblatt". "Das ist wirtschaftlich nicht darstellbar", erklärte Todt. Augsburg soll für Stafylidis offenbar zehn Millionen Euro Ablöse verlangen. Zu viel für den Hamburger SV, der schon 19 Millionen Euro in neue Spieler investiert, aber nur 5,5 Millionen Euro durch Spielerverkäufe eingenommen hat. Gleichzeitig wollte Todt allerdings nicht ausschließen, dass man vor Schließung des Transferfensters am 31. August noch einmal tätig werde. Auch Abgänge könnte es noch geben. Mit welcher Aufstellung der HSV demnach in den dritten Spieltag gehen wird, bleibt abzuwarten. Dann wartet mit RB Leipzig ein echter Härtetest. Sollte der HSV den dritten Sieg im dritten Spiel einfahren, gibt es bei bet365 eine Quote von 3.80. Leipzig versucht mit 1.90 die drei Punkte mitzunehmen. Bisher konnten in der Bundesliga beide Klubs jeweils einen Vergleich gewinnen. Gibt es erstmals ein Unentschieden, steht die Quote bei 3.60.

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